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<pre>Damals legten die fürther den Grundstein für eine herausragende Spielzeit, und auch diesmal könnte der Saisonstart als Indikator für eine positive Entwicklung dienen.  <p> Kapitän Marvin Matip präzisiert: „Wir wollen eine gute Runde spielen und definitiv zu Hause besseren Fußball spielen und häufiger gewinnen.“ Das soll natürlich schon gegen die Franken der Fall sein.  <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> So einen Negativ-Trend gilt es in dieser Spielzeit unbedingt zu vermeiden, soll es mit der Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich klappen. <p>  Gegen Bochum verließ neben Kapitän Oliver Fink (Achillesferse) auch Torschütze Marcel Sobottka mit Schmerzen das grüne Geläuf: In Braunschweig wird Funkel nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf das schlagkräftige Duo verzichten müssen.  </pre>


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<pre>In fürth setzte es eine 2:3-Niederlage — nachdem die „Kleeblätter“ zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, gelang den Niedersachsen in Minute 87 der Siegtreffer — und in Hannover setzte es eine 0:2-Pleite.  <p> Dementsprechend steht das Team von Torsten Lieberknecht gegen den VfB unter Druck und kann sich eine Heimniederlage kaum erlauben. Die Hoffnungen der Eintracht liegen im Vorfeld des Spitzenduells nicht zuletzt auf den bisher vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen.  <p>  Die Heidenheimer stecken derweil zwar auch nach diesem Befreiungsschlag weiterhin im untersten Tabellendrittel fest; mit dem jüngsten Sieg scheint künftigen Klettertouren dennoch Tür und Tor geöffnet worden zu sein. <p> Nach nur einem Arbeitsnachweis ist zwar immer noch nicht auszuschließen, dass Holstein über kurz oder lang doch noch der Blues erwischt: Auch gegen Heidenheim scheint das Team zunächst einmal aber vor allzu großen Gefahren gefeit zu sein. <p>  Denn während sich die Dresdner in den vergangenen Monaten in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt haben, steckt der KSC seit Wochen im Abstiegskampf fest. Dennoch können sich die Anhänger auf ein sehr spannendes Duell der beiden Traditionsvereine freuen.  </pre> 


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<pre> Mit dem 1:0-Sieg haben die „Kleeblätter“ zumindest schon einen Wunsch ihres Trainers Stefan Ruthenbeck erfüllt.  <p> Die drei Spiele unter Wolf waren sehr ansprechend und wenn die starken Kölner zu Hause besiegt werden können, dann ist es auch möglich gegen eine gute Union-Mannschaft siegreich zu bleiben.  <p>  Vor Jahresende wird es unserer Ansicht nach nichts mit dem zweiten Zweitliga-Sieg werden. <p>  Damit hat Regensburg in den letzten beiden Liga-Spielen kein Tor erzielt. Wie auch die Dresdner, die ihre jüngsten Pleiten ebenfalls ohne selbst geschossenes Tor hinnehmen mussten… <p>  Zugleich ist der FCH jedoch seit sieben Gastspielen ungeschlagen und konnte auf drei der letzten vier Dienstreisen in der Bundesliga Siege einfahren.  </pre>


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<pre> Gemeinsam mit dem starken Tabellenzweiten FC Union Berlin stellen die Eintrachtler mit 16 erzielten Toren derzeit die beste Offensive der Liga. Der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams ist Dominik Kumbela mit seinen fünf Treffern.  <p> Wir gehen allerdings davon aus, dass beide Teams auf einem vergleichbar schwachen Niveau agieren und sich am Ende neutralisieren.   <p> Da sich beide Mannschaften in passabler Verfassung befinden, liegt für uns die Prognose auf der Hand, dass es auch im fünften zweitklassigen Aufeinandertreffen zu einer Punkteteilung kommt. <p>  Meier gilt ohnehin nicht als Trainer, der seine Spieler in den Schlaf wiegt, ganz im Gegenteil. Mit dem Trainerwechsel sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, vor allem in der Offensive herrscht großer Aufholbedarf. Elf Tore in 17 Spielen sind eindeutig zu wenig.  <p> Mit erst 13 erzielten Treffern verfügt Hamburg dabei sogar über eine der schlechtesten Heimoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Im Gegenteil: Die letzten drei Partien beim VfL endeten mit herben Pleiten, in denen die Paderborner jeweils vier Gegentreffer einstecken mussten.  <p> Der FCI solle auf keinen Fall unterschätzt werden. „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, wenn wir dort gewinnen wollen“, so Wolf.  <p>  Mit Blick auf den direkten Vergleich ist ein Offensivfeuerwerk der Sandhäuser ohnehin nahezu ausgeschlossen. Schließlich konnte der SV gegen die fürther in einer Partie überhaupt noch nie mehr als einen eigenen Treffer erzielen. In den letzten sieben Duellen gelang Sandhausen zudem kein Sieg gegen die Spielvereinigung. <p>  Nun gelte es nicht nachzulassen, denn man habe noch gar nichts erreicht. Im oberen Drittel der Zweitliga-Tabelle gehe es sehr eng zu.  <p> Allein in den letzten drei Liga-Spielen schoss die St. Pauli-Mannschaft in Summe 9 Treffer…  </pre>


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